Bildgeschichten


Reiseberichte (Unterwegs mit dem Rad, zu Fuß und mit dem Kanu)

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Notizen aus der Randstad

Urlaub in Holland. Diesmal haben wir uns in einen Bungalowpark in Den Haag ausgesucht. Wind um die Nase, Strandspaziergänge, Radfahren, Uitsmijter und Heineken. Das übliche halt.

Auf der Hinfahrt gibt es gute Musik im Radio. Als die Werbung kommt, stellen wir allerdings fest, dass es sich wohl um einen Lokalsender handelt, der sicher bald nicht mehr zu empfangen ist. Alle werbenden Firmen kommen aus Puntenell. Jeder Werbespot endet mit dem Namen der Firma und des Ortes Puntenell. Sehr groß kann dieser Ort nicht sein, sonst hätte ich doch schon davon gehört.
Falsch gedacht: Jeder Werbespot endet hier mit der Nennung einer Internet-Adresse blablabla.nl

Unser Bungalow- und Campingpark ist wirklich etwas merkwürdig angelegt. Die Rezeption ist nicht vorne an der Schranke, sondern im hinteren Teil des Platzes.
Wir machen uns gerade auf zu einer Radtour, als ich von hinten angebrüllt werde: “JUNGER MANN! ANMELDUNG!”. Der Tonfall irgendwo zwischen “HAMM’SE JEDIENT?” und ”WOLLT IHR DEN TOTALEN KRIEG?”. Sofort habe ich ein schlechtes Gewissen. Die Anmeldung habe ich natürlich im Bungalow gelassen. Es dauert einen kleinen Moment, bis mir dämmert, dass der Sprecher nicht mal wissen kann, dass wir Deutsche sind. Es stellt sich dann auch heraus, dass der gute Mann nur den Weg zur Rezeption wissen wollte. Wundert irgendjemanden das zwiespältige Verhältnis der Holländer zu den Deutschen?

Es ist wie Schlittenfahren. Erst zieht man den Schlitten mühsam eine Viertelstunde den Berg hinauf um dann in drei Minuten wieder im Tal zu sein. In Holland gibt es keine Berge. Und auch keinen Schnee. Man kann das gleiche Gefühl dafür mit einem Fahrrad und einer ordentlichen Brise erleben. Die Tour zur Hoek van Holland hat sich jedenfalls allein für die Rückfahrt schon gelohnt. Wobei ich den Schlitten auf der Hinfahrt alleine ziehen durfte, weil die Heike sich hinter meinem breiten Kreuz versteckt hat.
Beim nächsten mal fahre ich allein und mache es umgekehrt. Als mich ein Rennradfahrer überholt, hänge ich mich ganz frech dahinter. Allerdings habe ich den Eindruck, dass ich ihn damit vor mir her treibe. Er  wird immer schneller und langsam wird die Sache auch im Windschatten etwas anstrengend. Ich bin nicht ganz unfroh, als er endlich abbiegt. Die Blöße, zurückzubleiben, wollte ich mir ja auch nicht geben.

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Ein Ausflug nach Düsseldorf

Wir mussten unserem französischen Gast  ja auch mal etwas anderes bieten, als immer nur unser kleines Heimatstädtchen.  So kam es, dass wir uns Samstagmorgens ein SchönerTagTicket gezogen haben und mit der Bahn nach Düsseldorf gefahren sind. Eine lohnende Investition (37 Euro für 5 Personen) schon deshalb, weil auch alle U- und Straßenbahnen im Preis mit drin waren. Pünktlich als der Regen kam wurde dann auch das Revierderby Schalke-Dortmund angepfiffen und als wir aus der Sportkneipe wieder raus kamen,  schien schon wieder die Sonne. Perfektes Timing. In Düsseldorf ist übrigens anscheinend das ganze Jahr Karneval. So viele durchgeknallte verkleidete Typen habe ich selten an einem Tag gesehen :-)

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Radschlag

Portrait

Gartenarbeit

Gartenarbeit

Tsunami? Kyrill? Gartenarbeit!

Dortmund

Fertig

Meines Blog “Stadtmobil – Mobiler ohne Auto” ist fertig. Es geht um Mobilität, um Alternativen zum täglichen Stau und die Erhöhung der Lebensqualität in Städten. Radfahren wird dabei nicht zu kurz kommen, aber auch andere Fortbewegungsarten werden nicht zu kurz kommen. Sicher wird auch das 3046. Blog zu diesem Thema nicht grundlegend die Welt verändern, aber es hat Spaß gemacht und ich finde das Thema interessant.


Mauern

Mauern grenzen aus oder grenzen ein.

Mauern sind Leinwand oder Bühne.

Mauern haben eine Innen- und eine Außenseite.

Mauern sind im Weg oder werden zweckentfremdet.

Mauern engen ein oder geben Geborgenheit. 

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