Holland 2009 – Urlaubsimpressionen

Die Herbstferien verbringen wir in Holland. In Rijnsburg zwischen Leiden und Katwijk finden wir ein nettes Quartier… und eine interessante, abwechlungsreiche Umgebung.

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Der erste Weg führt uns natürlich nach Katwijk …

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… zum Strand …

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wo man es sich bereits gemütlich gemacht hat.

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Strandleben ist natürlich auch tagsüber schön. …

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…Neben spritzigen, …

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… coolen …

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… und hochfliegenden …

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… Kitesurfern…Strand_1350

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… kann man dort Tiere beobachten…

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… die verfressen sind, …

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… ihren Spaß haben, …

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… oder sich aufscheuchen lassen. …

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Die Vogeldompteurin ist natürlich nicht die einzige Sportlerin am Strand.

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Auch der Abi-Jahrgang 2006 ist gern etwas schneller unterwegs.

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Etwas gemütlicher ist es da barfuss am Strand zu wandern, …

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… Schiffe zu beobachten, …

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… zu warten, dass die Sonne untergeht …

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… und den abendlichen Sundowner zu genießen.

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Sehr zu empfehlen ist auch ein Ausflug nach Leiden.

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Ist von unserem Quartier mit dem Rad ja Ruckzuck zu erreichen.

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Radfahren in Holland ist immer ein Genuss.

Die Holländer sind stolze Radfahrer. Aufrecht sitzen sie, scheinbar im vollen Bewusstsein ihrer eingebauten Vorfahrt, auf den Sätteln ihrer Hollandräder und bewegen sich cool und souverän durch den Verkehr. Doch was so anarchisch aussieht, gehorcht offensichtlich komplizierten Regeln, denn einen Unfall sahen wir nie. Den deutschen Radfahrer erkennt man dagegen sofort. Behelmt sitzt er krumm auf einem Trekkingrad mit 8-förmig gebogenem Gesundheitslenker und bewegt sich zaghaft und unsicher durch den Verkehr, während seine Familie in Entenformation hinter ihm herzuckelt.
Um als Deutscher weniger aufzufallen, sollte man daher einige Punkt beachten:
1.) Nebeneinder fahren. Das macht viel mehr Spaß weil man sich besser unterhalten kann. Die Regeln der Höflichkeit gebieten es, den Gesprächspartner anzuschauen und auch die Hände einzusetzen. Von hinten kommende Radfahrer klingeln schon.
2.) Nie mit Helm, selbst auf Mopeds nicht. Anzug und schicke Klamotten sind dagegen völlig OK. Regenkleidung ist völlig overdressed. Der Holländer fährt auch bei Sturm und Regen nur mit Schirm.
3.) Es gibt nichts, was man nicht mit dem Rad transportieren könnte.
4.) Am Trekkingrad und den Ortliebtaschen kann man wahrscheinlich nicht viel ändern. Schließlich hat man viel Geld dafür bezahlt. Wenigstens kann man aber gerade sitzen, indem man den Lenker nur mit den Fingerspitzen einer Hand hält. Wenn man zu zweit fährt, braucht man die andere Hand eh zum Reden.
5.) Nie bremsen. An anderen Radfahrern kommt man immer irgendwie vorbei und Autos brauchen sowieso nicht beachtet werden.
6.) Das Rad ist ein Verkehrsmittel und kein Sportgerät.
7.) Zügig aber langsam fahren. Am Berg nicht schalten um das richtige Hollandradfeelling zu bekommen.
8.) Lerne mit wenig Platz auszukommen. Vor Dir nebeneinander fahrende Radfahrer werden nicht ihr Gespräch wegen Dir unterbrechen, sondern rücken lediglich etwas zusammen um Dich vorbeizulassen.
9.) Immer schön gerade fahren. Von hinten kommende Fahrer überholen gerne knapp. Das gilt auch für Mopeds, die auf dem Radweg mit 50 km/h unterwegs sind. Plötzliche Schlenker sind nicht einkalkuliert.

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Während die Damen in Leiden ihre Garderobe vervollständigen, vertreibe ich mir Zeit im Schaufenster.Leiden_1436

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Auch wenn ab und an mal ein kleiner Schauer fällt…

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… kann man zwischendurch doch mal draußen einen Kaffee trinken.

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Wir sitzen in der Sonne und hören…
… Handytelefonate
… klappernde Absätze auf Pflastersteinen
…5 hoffnungsvolle Meisjes, die einen Plasikbecher vor sich auf die Straße gestellt haben und singen. Nach drei Textzeilen verebbt der Gesang langsam, nach fünf bis sechs Zeilen bricht er ganz ab und ein neues Lied wird angestimmt.
… Passanten, die versehentlich vor einen Becher treten.
… umherkullernde Münzen
… einen Motorroller, der über einen Plastikbecher fährt.
… umherkullernde Münzen.

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Der erste Eindruck von Leiden ist kurz. Viel mehr als die Fußgängerzone haben wir am ersten Tag nicht gesehen…

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… bevor wir uns wieder zu unseren abgestellten Rädern aufmachen.

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Das Touristenprogramm kann ich ja auch nachts erledigen…

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… da ist Leiden auch schön.

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Die Niederlande sind durch Sturmfluten, die das Wasser ins Land treiben, stark gefährdet. Die jahrhundertealte Praxis, überall im Land Ventilatoren aufzustellen, die das Wasser zurück ins Meer blasen, hat sich aber gut bewährt. Bis heute sind dem Untergang geweihte Städte wie Leiden trocken geblieben.

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Die Holländer sind zu recht stolz auf diese Leistung, schrecken aber bei Werbeartikeln für ihre Wasserbautechnik vor nichts zurück.

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Natürlich war ich nicht nur nachts in Leiden unterwegs…

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Irgendwann findet sich auch Zeit für das Besichtigungsprogramm im Hellen.

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Von der Burcht hat man einen schönen Blick über die Stadt.

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Das Altarbild der obligatorischen Kirchenbesichtigung erspare ich mir jetzt mal.
Statt dessen hier der Blick beim Verlassen der Kirche.

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Zwischendurch machen wir Radtouren in die Umgebung.

Katwijk_1630

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Zum Beispiel nach Noordwijk…

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… oder nach Warmond …

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… das besonders bei Yachtbesitzern beliebt ist.

Warmond_1711

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Auch Den Haag muss natürlich sein. Natürlich auch mit Besichtigung von Binnenhof und den üblichen Sehenswürdigkeiten.
Besonders interessant fand ich aber die Demonstration, die an diesem Tag gegen das Kraakverbot statt fand.

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Die niederländische Regierung hat das Besetzen von Häusern (kraaken) verboten. Das Gesetz ist eigentlich schon beschlossen und tritt demnächst in Kraft. Die Demonstranten sind daher ein wenig spät dran. Aber wo man schon mal da ist, kann man die Sache ja gleich für eine Riesenparty nutzen.

Den Haag_1632

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Es gibt Gesang…

Den Haag_1639
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… und Musik.

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Immerhin hat die niederländische Hausbesetzerszene ihr Nachwuchsproblem gelöst.

Den Haag_1641

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Ob der wohl für besonders hohe Zimmerdecken demonstriert?

Den Haag_1647

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Ein paar Tage später findet sich auch in Leiden ein versprengtes Häuflein mit dem gleichen Anliegen ein. Sie bauen ihre Instrumente auf einem menschenleeren Platz auf und spielen vor kleinem Publikum.

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Obwohl sie gar nicht schlecht sind…

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… ist der Spuk bald zu Ende.

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Die Tage vergehen. Gemütlich im Warmen …

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… und immer wieder am Strand, …

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… wo es natürlich auch warm sein kann …

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… und jeden Abend dunkel wird.

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Ein Ausflug nach Amsterdam lässt sich in Holland nicht vermeiden.

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Die obligatorische Grachtenfahrt gibt den Einstieg.

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Danach geht es zu Fuss weiter…

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… zum Anne-Frank-Haus.
Nachdem man dort durch ist, landet man automatisch in einem ganz gemütlichen Cafe. Dort lassen wir es uns erst mal gut gehen.

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Shoppen kann man in Amsterdam natürlich auch. So oder so.

Amsterdam

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Meine beiden haben sich natürlich wieder für die Edelvariante entschieden während ich im Foyer geparkt wurde…

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… und mich an den Schuhverkäufern erfreut habe.

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Typisch ist Amsterdam wohl eher so. Schmale Häuser, jedes mit einem Hebebalken im First um schwere Gegenstände hochzuziehen. Die Treppen sind in diesen Häusern viel zu schmal.

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Irgendwann wird es Abend…

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… und wir fahren zurück zur Fußballarena, wo wir unser Auto geparkt haben.

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Auch wenn Holland im Verhältnis zur Fläche sehr viele Einwohner hat, wirkt es oft trotzdem noch recht ländlich.

Warmond_1712

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Auch heute noch wohnen die meisten Holländer gerne im Grünen.

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Viel zu schnell sind zwei Wochen um.

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Wehmütig verabschieden wir uns von Rijnsburg…

Rijnsburg_1742

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… und Katwijk, …

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… packen unsere Sachen und fahren nach Hause.

Strand_1786

Stichwort: reisefotografie, katwijk, leiden, amsterdam, sozialer Wohnungsbau, strand, kitesurfer, urlaub, holland, hund, vogel, möwe, spielzeug, fahrrad, brücke, windmühle, einkaufen

 

Dieser Eintrag wurde von Peter veröffentlicht.

13 Gedanken zu “Holland 2009 – Urlaubsimpressionen

  1. Hallo PeHei,

    erstens, was ist RSS ?

    zweitens, diese Form finde ich sehr charmant. Punktum.
    Fotografisch witzig, textlich witzig … an allem könnte man noch feilen… oder auch nicht.

    … obwohl ich beim ersten Durchblättern hin und hergerissen bin, ob ich denn mehr auf die lockeren Fotos oder den lockeren Text achten soll. In jedem Fall müsste man, meine ich, je nach dem, wie man nun zu dir steht, sich diesen Beitrag mindestens noch ein zweites mal zu Gemüte führen. Ich persönlich könnte noch mehr Text vertragen … weiß aber nicht, ob das jedermanns Sache ist. Wenn man die allgemein grassierende Oberflächlichkeit dabei zur Kenntnis nimmt, ist das letztlich eine Frage deines eigenen Auspruchs.

    Das alles ist im Stile der Veröffentlichungen rennomierter Kabarettisten, die zur Zeit Konjunktur haben. Ich denke damit bist du auf der Höhe der Zeit.

    Spass an all dem macht wohl, glaube ich, daran herumzufeilen, um letzlich kleine Preziosen daraus zu machen.

    Würde sich eine opulentere Ausarbeitung in Richtung “Text” Sinn machen? … Probieren.

    Schlechte Nachricht … ich bleibe erst noch einmal bei meiner Form.
    :-) vb

  2. Danke, für Deinen Kommentar, Volker.
    RSS ist die Technik, neue Kommentare in einem Feedreader (meist im Browser) in Kurzfassung anzeigen zu lassen um nichts zu verpassen. Besser kann ich es auf die Schnelle nicht erklären. Ignorier es einfach.

    An den Texte feilen kann man sicher immer.
    Im Gegensatz zu den Reiseberichten bei meinen Radtouren, führe ich bei Urlauben an einem Ort kein Tagebuch. Da passiert auch meistens nicht so viel erzählenswertes und ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Von daher bleibt es bei den kleinen Textschnipseln von kleinen Erlebnissen am Rande.
    Was mir bei der Erstellung dieses Urlaubsberichtes gefallen hat, war aber wirklich die Mischung von Text und Bild. Ich denke, Du hast recht mit Deiner Kritik an meinem Schwedenradreisebericht. Beim nächsten mal werde ich dort auch mal etwas mehr mischen. Versuch macht klug.

    Wünsche gute Besserung

  3. Lieber pehei,
    da wir auch vor einer Woche in Holland waren, finde ich Deine Fotos und Berichte besonders schön. Du hast natürlich auch ganz tolle Momente eingefangen.
    Der Radfahrer auf der noch nicht ganz gerichteten Zugbrücke ist besonders gut getroffen auf seinem “Höhepunkt”. Die Einschätzungen über das niederländische Radfahrverhalten kann ich nur bestätigen! Wie häufig hast Du nasse Füsse bekommen beim Fotografieren der Surfer?
    Liebe Grüsse auch an Deine Damen
    helgab aus R.

  4. Hallo PeHei,
    noch´n Kommentar: Du weißt ja, dass ich unermüdlich an der Frage bin, wie man den, der früher mal Leser war und heute zum “Überflieger” mutiert ist, dazu veranlassen kann, nicht nur zu scrollen sondern dem Foto mindestens die 2-Sekundenchance zu gönnen.
    Ich habe das gerade an mir selbst erlebt, dass, wenn die kommentierenden Texte lediglich aus einem Satz oder einem Satzfragment bestehen, man leicht geneigt ist flott drüber weg zu gehen. Zumindest mir könnte man etwas mehr Text antun. Da ich weiß, wie originell du kommentieren kannst, bin ich sicher, dass dir zu jedem Bild auch was einfällt, das man auch lesen sollte.
    Zweitens würde ich noch einmal unter den Fotos kritisch kürzen … noch einmal bewusst nachfragen, ob das jetzt wirklich der Knüller ist, den Tante Herta eben nicht in ihrem Album hat. Das läßt sich zudem dann auch noch mit einem entsprechenden Textbeitrag adeln.
    Also z.B. bei diesem Hollandbeitrag würden dann immer noch eine Menge an Bildern übrig bleiben, die mir jetzt noch im Gedächtnis sind … und wahrscheinlich auch bleiben.
    Das müssen ja dann nicht alles Eierkätscher sein, sondern ich meine, du könntest noch mehr deinen fotografischen und redaktionellen Ehrgeiz raushängen lassen.
    (Das gilt übrigens nicht für meinen blog, den ich ja bewusst anders definiert habe)

    bis die Tage :-) vb

  5. Hallo Pitflick,

    die Kritik ist wirklich auf hohem Niveau.
    Tolle Bilder, pointierter Text, es macht einfach Spaß sich den Bericht ( Text und Bild) anzuschauen – auch zwei bis dreimal.

    cu
    Susanne

  6. Hallo Peter, schließe mich den Worten von Susanne an.(von wegen Kritik)
    Ich finde deine Texte witzig und deine Bilder spitzenmäßig , auch von den anderen Reiseberichten. Kompliment! Viele Grüße auch an Heike und Lina.

    Maria

  7. Hallo Peter,

    nimm`s nicht so auf die schwere Schulter. In anderen Ländern herrschen halt andere Regeln im Strassenverkehr. Das haben wir vor kurzem auch in Palermo und Genua erfahren, da hilft nur mitschwimmen, nicht schimpfen.

    und PS richtig witzig wird`s dann auf Malta mit zusätzlichem Linksverkehr :) ))

    LG Ingo

    • Hab ich geschimpft? Das hast Du völlig falsch verstanden. Im Gegenteil. Ich hatte dort meinen Heidenspaß beim Radfahren. Wir Deutschen könnten uns eine gehörige Portion Lockerheit im Straßenverkehr bei den Holländern abschneiden.

  8. Wieder mal viel Freude am Lesen und Schauen gehabt, danke. Tja, Lockerheit im Straßenverkehr … Von mir aus könnte man ja alles Fahrradbezogene in deutschen Regelwerken streichen und durch die neun Punkte da oben ersetzen. Reicht.

  9. Pingback: Nochmal Holland « Fotoecke

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